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Die Presse und das deutsche Sparschwein |
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Lothar Schumacher ist der Hüter des Sparschweins – zu diesem Ergebnis kommt die Rheinische Post in einem umfangreichen Beitrag anlässlich des Weltspartages 2011. Redakteur Fabian Wahl beschreibt die spontanen Rettungsaktionen des Sparschwein-Schützers, der fremdartigen Spartieren wie Igeln, Elefanten und Kamelen regelmäßig den Garaus macht. Als Ersatz gibt’s dafür dann ein treuherzig dreinblickendes Sparschwein.
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Die Augsburger Allgemeine gehört
zu den "dicken" Regionalzeitungen in
Deutschland. Uta Baumann aus der
Redaktion dieser Tageszeitung hat sich
am Weltspartag 2009 daran gemacht,
nicht nur über alte, sondern auch über neue
Aktivitäten der Schutzgemeinschaft
Deutsches Sparschwein zu berichten,
u.a. über die Verleihung eines
Ehrensparschweins.
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Die WAZ („Westdeutsche Allgemeine Zeitung“),
die größte Regionalzeitung Deutschlands, brachte
zum Weltspartag 2008 diesen umfangreichen Beitrag,
in dem es auch um die Ziele der Schutzgemeinschaft
Deutsches Sparschwein ging. Es bleibt festzustellen,
dass inzwischen, als diese Zeilen geschrieben wurden,
das Sparschwein wieder auf dem Vormarsch ist, nachdem
es durch fremdartiges „Sparvieh“ nahezu verdrängt
worden war.
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| Verschiedene Rundfunkanstalten und "Der kleine Nils" (30.10.2008): |
Die Telefon-Comedy-Anrufe des kleinen Nils werden über viele Sender
ausgestrahlt. Auch der Chef der Sparschweinschützer wurde interviewt. Es ging witzig zu - aber das "Nilstelefonat" dürfen wir hier leider
nicht einblenden, weil die Verwertungsrechte von der Produktionsgesellschaft anderweitig verkauft worden sind.
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| Die Aufstellung des weltweit ersten und einzigen Sparschweindenkmals veranlaßte die Lokalredaktion
der Kölnischen Rundschau am 26.03.2007 zu einem Beitrag, der Euskirchen als "saustarke" Stadt beschrieb, nachdem dem Sparschwein
ein gewichtiges Denkmal gesetzt worden sei. |
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Die Lokalausgabe des Kölner Stadtanzeigers widmete der Aufstellung des Sparscheindenkmals ebenfalls am
26.03.2007 einen Beitrag, dessen Schwergewicht auf der glücksbringenden Messingschnauze des Sparschweins lag. Wer diese reibt, der
kann auf einen Geldsegen hoffen! |
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| Der Euskirchener Wochenspiegel ging in seiner Ausgabe vom 28.03.2007 darauf ein, dass die Euskirchener
Sparschweinerei mit einer E-Mail der Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein begonnen hat. |
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Der Euskirchener Blickpunkt, auch ein Anzeigenblatt wie der Wochenspiegel, wünschte am 01.04.2007 dem im Euskirchener
Klostergarten aufgestellten Sparschwin, dass es sich auf der "saftigen Wiese" sauwohl fühlen möge. |
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| Die "dickste" Zeitung im Rheinland, nämlich die "Rheinische Post", berichtet
am 23. Januar 2007 in der Wochenend-Beilage ausführlich (fast eine ganze Seite lang) über das Sparschwein
und den Sparschweinschutz. Die Sparschweinschützer freuen sich, dass eine der größten deutschen Tageszeitungen
nun auf ihrer Seite steht. Der Autorin Susanne Röhr gilt unser Dank! |
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Euskirchen - Lothar Schumacher, Präsident der Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein, macht ernst. Er verspricht einer Euskirchener Schule, die die Ballade um „Des Ritters Sparschwein“ öffentlich aufführt, ein Honorar von 2000 Euro. Viel Geld für eine Theater-AG oder Schulklasse.
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Die Deutschland-Ausgabe der Zeitschrift "Financial Times" veröffentlichte am 30. Oktober 2006 ein
Kurz-Interview. Dabei ging es auch um die Frage, ob es denn einer Schutzgemeinschaft für Sparschweine bedarf. |
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Das Boulevard-Blatt EXPRESS berichtete in seiner Ausgabe vom 16.11.2006 ausführlich über die Auswilderung von zwanzig
Sparschweinen und das Sparschweindenkmal, das in Euskirchen aufgestellt werden wird.
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Der Blickpunkt Euskirchen berichtete am 05.11.2006 über den Atelierbesuch bei
Bildhauer Helmut Berger aus Hamm, der das Sparschweindenkmal entworfen hat.
Euskirchens Bürgermeister Dr. Friedl und Sparschwein-Präsident Lothar Schumacher zeigten sich mit dem 1:1-Modell des Sparschweins sehr zufrieden.
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Die Kölnische Rundschau, Ausgabe Euskirchen, berichtete am 31.10.2006 über die
Auswilderung von 20 Sparschweinen im Schweinheimer Wald.
Jedes Sparschwein war mit 50 Euro gefüllt. Die Aktion fand anläßlich des Weltspartags statt.
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| Das WDR-Fernsehmagazin "aktuell" berichtete am 31.10.2006 landesweit und ausführlich über die
Auswilderung von zwanzig mit je 50 Euro gefüllten Sparschweinen im Schweinheimer Wald. Die Sendung wurde um 19.00 Uhr
ausgestrahlt - und noch am selben Abend machten sich Familien auf, um Sparschweine zu suchen. Das WDR-Team ging nachts
noch einmal in den Wald und traf gegen 23.00 Uhr ein Ehepaar, das 90 km aus Waldniel am Niederrhein angereist war, um ein
Sparschwein zu finden. Das Ehepaar hatte Erfolg und nahm ein Sparschwein mit nach Hause.
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| Günter Jauch bei der Anmoderation |
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Beim Studio-Talk mit Lothar Schumacher |
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Die Deko war eine Leihgabe der Schutzgemeinschaft |
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| Auch STERN-TV mit seinem Moderator Günther Jauch hat sich - wie viele andere Medien - dankenswerterweise des deutschen Sparschweins angenommen. Wie immer bei TV-Produktionen, wird Filmmaterial für drei Stunden Sendezeit aufgenommen - was hinterher übrig bleibt, das sind wenige Minuten. In diesem Fall immerhin knapp zehn Minuten inclusive Studiogespräch zwischen dem Moderator und Lothar Schumacher, dem Präsidenten der Schutzgemeinschaft Deutsches
Sparschwein. |
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| Szenen aus dem Film: Zertrümmerung eines artfremden Spartiers... |
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...im d'Euro-Blumengeschäft in Mönchengladbach und Tausch gegen ein Sparschwein |
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Präsident Schumacher erklärt die Sparschwein-Fundstücke von Burg Schweinheim |
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| Leider nicht gesendet wurden Aufnahmen aus Euskirchen, wo bekanntlich das
deutsche Sparschwein erfunden worden ist. Statt des Gesprächs mit Euskirchens
Bürgermeister Dr. Friedl, der sich vehement für die Errichtung eines
Sparschweindenkmals einsetzt, wurde ein Gespräch mit Ex-Finanzminister Eichel
wiedergegeben. Der sammelt zwar Sparschweine - aber a u c h artfremde,
widerliche Spartiere, weshalb die Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein
Herrn Eichel nie und nimmer als Förderer anerkennen wird (es sei denn, er
zertrümmert das artfremde Viehzeug). Die Sendung wurde am 14. Juni 2006 ausnahmsweise
aufgezeichnet und teilweise während der Übertragung des WM-Fußballspiels Deutschland-Polen
gesendet. Sparschweinschützer Schumacher: "Ich war um 23.40 Uhr dran, da war Fußball längst
vorbei. Wie aus der Flut von eMails ersichtlich, haben sich viele Zuseher mit dem Anliegen
der Schutzgemeinschaft identifiziert. Insofern danken wir besonders STERN-TV-Redakteur Höner
und seinem Team, das den Dreh produziert hat." |
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| Die BILD-Zeitung hat das Ohr immer am Puls des Volkes - und das Online-Portal BILD.de nicht weniger. Am 11. Mai 2006 wurde auf der Homepage auf den Sparschweinschutz hingewiesen, auf der Folgeseite hieß es: "Bedrohte Art - Hat das Sparschwein bald ausgegrunzt?" Und wieder eine Seite weiter konnten die User eine Fotogalerie sowohl von widerwärtigen Spartieren, als auch von lebensfrohen Sparschweinen aufblättern. |
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Damit aber noch nicht genug. Der User konnte auch an einer Umfrage teilnehmen, in dem er sein Kreuzchen (in kräftigem BILD-Rot) unter das jeweilige von ihm bevorzugte Sparschwein oder gar Spartier setzte. Betrüblich für die Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschschwein und Indiz dafür, dass endlich per Gesetz gegen die Spartierseuche vorgegangen werden muß, ist der Umstand, dass erstaunliche viele User einem Sparschaf (!) Sympathien entgegen brachten. Dazu der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein: "Wer ein Sparschaf mit Geld füttert, ist ein Schafskopf und bleibt ein Schafskopf. Man sollte ihm - wie einem Schaf - einmal im Jahr das Fell bzw. das Haupthaar scheren, und zwar in einer öffentlichen Strafaktion." |
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Die BILD am SONNTAG schenkte in ihrer Ausgabe vom 12. März 2006 dem Anliegen der Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein eine halbe Seite. Unter der Überschrift "Er will das deutsche Sparschwein retten" berichtete sie über den Kampf gegen artfremde Spartiere, dem sich insbesondere der Präsident der Schutzgemeinschaft verschrieben hat. Dieser wirft - etwa an Autobahngaststätten - kein Trinkgeld in "Sparviecher", sondern nur in richtige Sparschweine. Er bietet den Gaststätten aber einen Austausch Spartier gegen Sparschwein an, weshalb er im Kofferraum seines Wagens, wie die BILD am Sonntag zu berichten wußte, immer "eine kleine Herde" Sparschweine mitführt. |
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Die Kölnische Rundschau (Ausgabe Euskirchen) berichtete in ihrer Ausgabe vom 15.02.2006 über die Verblüffung
der Euskirchener Stadtspitze, als 5.000 € eintrafen, die die Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein für die Errichtung
eines Sparschwein-Denkmals gespendet hatten. Ursprünglich waren die Euskirchener von einem "Joke" ausgegangen,als die Schutzgemeinschaft 2.000 € für dieses Denkmal angekündigt hatte. Und weil man in Euskirchen das Angebot nicht ernst nahm, bestand auch keine Veranlassung, die 2.000 € in Marsch zu setzen. Auf einmal jedoch mahnte Bürgermeister Dr. Friedl
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in einem amtlichen Schreiben die 2.000 € an, denn man wolle durchaus dem Sparschwein ein Denkmal setzen. Die Schutzgemeinschaft konnte nicht anders, als diese amtliche Aufforderung ernst zu nehmen und belohnte diesen Euskirchener Sinneswandel mit 5.000 €. Nun konnten die Euskirchener nicht anders, als die Spende anzunehmen. Das Denkmal soll binnen zwei Jahren gebaut werden. |
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RTL WEST nahm sich am 15.02.2006 in einem Filmbeitrag des Sparschweins bzw. des Denkmals an, das diesem in Euskirchen gesetzt werden soll. Bürgermeister Dr. Friedl kam zu Wort, einige Euskirchener Bürger und natürlich auch der Sparschwein-Initiator, nämlich Lothar Schumacher, Präsident der Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein, der sich wieder einmal vehement gegen "artfremde Sparviecher" aussprach. In dem um 18.30 Uhr ausgestrahlten Bericht erklärte Dr. Friedl, Euskirchener Künstler könnten an einem Ideenwettbewerb um die Gestaltung des Denkmals teilnehmen.
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Die WZ Westdeutsche Zeitung (Augabe Niederrhein) hat sich am 11.02.2006 umfassend und augenzwinkernd unter der Überschrift "Artenschutz für Sparschweine" mit dem Anliegen der "Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein" beschäftigt, den Import ausländischer und vor allem artfremder Spartiere zu verbieten. Der Bericht ist so wohlwollend und humorvorvoll geschrieben, dass wir die WZ-Journalistin Carmen Granderath zur Förderin des deutschen Sparschweins ernannt haben. |
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| Die NRZ Neue Ruhr Zeitung nahm sich am 6. Januar 2006 des Kernthemas unserer Bemühungen an, nämlich einerseits das Sparschwein zu schützen und ihm andererseits ein Denkmal in Euskirchen aufzustellen. Dass dies am 1. April 2006 in Anwesenheit des Fußballstars Sebastian Schweinsteiger geschehen soll, wie Euskirchens Bürgermeister Dr. Friedl mitgeteilt hat, ist zu vordergründig, als dass die Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein auf diesen Vorschlag eingehen würde. Zunächst einmal sollen die Euskirchener Bürger sammeln. Das Fundament des Denkmals ist immerhin durch die fest zugesagte Spende der Schutzgemeinschaft gesichert. |
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Das Portal "Psychonauten Blogpost" berichtet aktuell über Lesens- und Beachtenswertes und somit am 14. Januar 2006 auch über die Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein. In einem flüssig geschriebenen Beitrag hat die Redaktion auch ein Lob für uns parat: "Respekt an die Macher der Seite. Weiter so!" Und so werden wir denn "weiter so" machen zum Wohle des deutschen Sparschweins. |
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Natürlich haben sich auch Internetmedien des Themas angenommen. So widmet heise online aus dem Hause des bekannten Internetvermarkters Heise unserem Anliegen einen ausführlichen Bericht unter dem Titel "Ein typisch deutsches Kulturgut ist bedroht". Wir danken den Kollegen aus Karlsruhe für die Unterstützung mit einem dreifach-kräftigen Grunz-Grunz-Grunz. Den Bericht können Sie mit einem Klick nachlesen. |
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Die Deutsche Ärztezeitung, sozusagen die Pflichtlektüre aller deutschen Ärzte, berichtete in Ihrer Ausgabe vom 19.12.2005 unter der Überschrift "Ein Denkmal für das Sparschwein" über unsere Schutzgemeinschaft und unser Bemühen, in der Stadt Euskirchen dem Sparschwein ein Denkmal zu setzen. |
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Der Kölner Stadtanzeiger berichtete freundlicherweise auch in seinem überregionalen Teil unter der Überschrift "Schweinerei" über die Bemühungen der Schutzgemeinschaft, in Euskirchen ein Sparschweindenkmal zu installieren. |
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Der Kölner Stadtanzeiger,
Ausgabe Euskirchen, kommentierte am 17. Dezember 2005 unter der Überschrift "Kein Denkmal für das Sparschwein", dass der Vorschlag der Schutzgemeinschaft Deutsches Sparschwein "eher satirischer Natur" sei, "weil man bestimmt in Schweinfurt, Schweinsheim oder gar in Eberswalde ähnliche Angebote bekommen hat."
Auch hierzu bleibt festzustellen: Natürlich hat diese Website einen satirischen Charakter, aber hinter jeder Satire lauert die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Das Angebot der Schutzgemeinschaft, sich mit 2.000 € am Bau des Denkmals zu beteiligen, ist keine Satire. Auch hat n u r die Stadt Euskirchen dieses Angebot erhalten - und ganz einfach deshalb, weil h i e r der Erfinder des Sparschweins gelebt hat.
Wenn sich der Euskirchener Stadtrat (noch) gegen das Denkmal sperrt, so kann sich doch auch bessere Einsicht durchsetzen und sich eines Tages eine Mehrheit im Stadtrat finden, die den größten Sohn der Stadt durch Aufstellen eines Sparschwein-Denkmals
(endlich) ehrt.
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Die Kölnische Rundschau, Ausgabe Euskirchen, widmete am 17.12.2005 dem Sparschwein-Denkmal, das auf Anraten der Schutzgemeinschaft in Euskirchen errichtet werden sollte, einen längeren Beitrag (siehe unten). Danach lehnt der Euskirchener Bürgermeister Dr. Friedl das Denkmal ab, "weil das Ganze nur ein Joke ist"! Wenn sich der Bürgermeister da bloß nicht irrt - siehe Rubrik "Denkmal für das Sparschwein". |
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In Schweinheim, genauer auf Burg Schweinheim, wurde bekanntlich das Ur-Sparschwein erfunden. Das Dorf Schweinheim, heute Teil der Stadt Euskirchen, ist ein Fachwerk-Juwel. Ohne den unermüdlichen Einsatz des Künstler-Ehepaares Syré hätte das Dorf jedoch viel von seiner Romantik verloren. Mit einem Klick erfahren Sie mehr....
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Ab und an sollte man sein Sparschwein schlachten und sich den einen oder anderen Genuss gönnen. Welche Genüsse möglich sind, verrät das Portal
www.genuss.de.
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Und wo kann man Sparschweine kaufen? In jeder Sparkasse – und wenn dort nicht vorrätig, so kann man sie dort bestellen. Künstlerisch besonders edle Sparschweine gibt es auch im Versand bei
www.ritzenhoff-shop.de.
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Das Euskirchener Spar-schwein, dem ein Denk-mal im Klostergarten gesetzt wurde, hat jetzt einen zierlichen Bruder
bekommen - eine Glasminiatur, die vom Euskirchener Glasbläser und Künstler Eckhard Martin geblasen und mit einem echten
1-€-Stück sowie einer goldenen Schnauze verziert wird. Die Anfertigung erfolgt individuell, das kleine gläserne Kunstwerk
kostet 20 €. Zu bestellen direkt im Kunstgewerbe-Laden "MEDINA martin-glas" auf der Wallramstr. 13 in 53879 Euskirchen oder telefonisch unter 02251 - 129838. Beim Besuch in der englischen Partnerstadt Basingstoke and Deane wurde das Miniaturschwein bereits von
Euskirchens Bürgermeister Dr. Friedl als Gastgeschenk überreicht. |
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| Burg Schweinheim, wo das Sparschwein erfunden wurde, liegt im Landkreis Euskirchen bei Köln. Die Stadt Euskirchen präsentiert auf www.euskirchen.de einen Burgenrundgang zu über 12 Burgen und Schlössern. |
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| "Schwein gehabt", sagt so mancher Heimwerker, der von den Bauanleitungen unter www.baumarkt.de erfahren hat. Denn in diesem Portal werden kostenlos rund 650 Anleitungen für Selbermacher vorgestellt. |
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| "Und da hau` ich mit dem Hämmerchen mein Sparschwein, mein Sparschwein kaputt...", sang Chris Howland in der 60-er Jahren. Besuchen Sie einfach mal die Website von Mr. Pumpernickel unter www.chris-howland.de |
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Die Kreissparkasse Pforzheim-Calw hat sich die größten Verdienste um das deutsche Sparschwein erworben. Über 100.000 Plastik-Sparschweine wurden zum Weltspartag verschenkt, 15.000 Stück kamen zurück - von den Kunden originell bemalt. Lesen Sie hier mehr über diese einmalige Aktion, die Sparschwein-Ausstellung auf 3.000 qm und eine Sparschwein-Auktion. |
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Wenn das Sparschwein noch nicht so ganz gefüllt ist, dass man vom Inhalt ein Haus kaufen könnte, so sollte man sich einmal das Portal www.ausbauhaus.de als Alternative anschauen. Denn Ausbauhäuser kann man auch mit weniger Geld errichten. |
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| Die echten Sparschweine sind meistens aus Keramik - und Kachelöfen immer. Mehr über Kaminöfen auf www.kachelofen-online.de |
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| Um Keramik geht es (unter anderem) auch bei www.traumbad.de, denn Waschtische und Fliesen werden genauso wie die richtigen deutschen Sparschweine aus dem Ausgangsmaterial Ton hergestellt.
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